Zähne können Wurzelentzündungen bekommen. Die Therapie besteht
in der Regel in einer Wurzelbehandlung und/oder einer Wurzelspitzen-
resektion (WSA oder WSR genannt). Hierbei muss die Entzündung
zugänglich gemacht werden, das bedeutet, dass der Kieferknochen
aufgefräst wird. Das bringt oftmals Nachbeschwerden mit sich und ist
dennoch keine Garantie für längere Beschwerdefreiheit.
Durch die therapeutische Reimplantation haben wir eine zusätzliche
Therapieoption, die bei weitem nicht so invasiv und belastend ist,
wie eine WSR. Über das Verfahren wurde 2008 bundesweit berichtet.
Auch die Lokalpresse widmete dem schonenden Verfahren große
Aufmerksamkeit.
» Dentalspiegel 03/2008 [PDF; 416KB]
» Weser-Kurier 11. Mai 2008 [PDF; 263KB]
» Leserbrief Weser-Kurier 18. Mai 2008 [PDF; 195KB]
» Leserbrief Weser-Kurier 20. Mai 2008 [PDF; 302KB]

